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Als wichtiges Mittel zur Verbindung von Stahlkonstruktionen findet das Schweißen breite Anwendung in der Stahlbauindustrie, und der Einsatz intelligenter Schweißroboter im Stahlbau wird zunehmend gefördert.
Aus anwendungstechnischer Sicht werden Schweißroboter im Bauwesen, in der Stahlindustrie, im Brückenbau, in der Energiewirtschaft, in der Petrochemie, im Automobilbau und in weiteren Branchen eingesetzt. Führende Stahlbauunternehmen fördern derzeit verstärkt den Einsatz von Schweißrobotern, um ihre Produktionseffizienz zu steigern.
Bei der aktuellen Nachfrage könnte der potenzielle Markt für Schweißroboter für Stahlkonstruktionen in 22 Jahren ein Volumen von fast 20 Milliarden erreichen.
Wir gehen davon aus, dass sich der Markt für intelligente Schweißroboter im Zehn-Milliarden-Euro-Bereich für Stahlkonstruktionen zunehmend öffnet und intelligente Lösungen sich weiter durchsetzen werden. Es empfiehlt sich, Herstellern besondere Aufmerksamkeit zu schenken, die über umfassende Hardware- und Softwarekenntnisse im Bereich intelligenter Schweißroboter verfügen und als Erste innovative Lösungen entwickeln können.
Intelligente Trendentwicklung, intelligentes Schweißrobotersystem setzt sich fort
In der Stahlbauindustrie entwickelt sich der Trend zur Intelligenz von Schweißrobotern stetig weiter.
Nach dem Grad der Intelligenz, von niedrig bis hoch, können Schweißroboter in drei Typen unterteilt werden: lehrende Reproduktionsroboter, Offline-Programmierroboter und autonome Programmierroboter.
Der Lehrtyp benötigt menschliche Eingaben, um alle Arten von Bewegungen auszuführen, Informationen zu verarbeiten und diese im Roboterspeicher zu wiederholen. Die Offline-Programmierung erfolgt durch Sensoren für eine angemessene Rückkopplungssteuerung des Roboterinhalts. Auf dieser Grundlage wird der autonome Programmierschweißroboter um die Entscheidungs- und Planungsfähigkeit erweitert und kann die Ergebnisse der Sensorverarbeitung sowie die Schweißaufgabenplanung nutzen.
Wir sind der Ansicht, dass Schweißroboter mit einem hohen Grad an Intelligenz bei einer Vielzahl von Schweißrobotertypen dazu beitragen können, den Arbeitsaufwand effektiv zu reduzieren, und dass dies eine wichtige Richtung für die Entwicklung von Schweißrobotern darstellt.
Intelligente Schweißroboter benötigen eine Vielzahl von Hardware- und Softwaretechnologien, und die Bedeutung der Kerntechnologie-Kompetenz nimmt zu.
Im Vergleich zum herkömmlichen Schweißroboter stellt die Schlüsseltechnologie des intelligenten Schweißroboters höhere Anforderungen an die damit verbundenen intelligenten Technologien, insbesondere Offline-Programmierung, visuelle Positionierung, Bewegungssimulation, Bahnplanung, Bewegungssteuerung, Schweißnahtverfolgung usw.
In der gängigen Industriepraxis werden fortschrittlichere intelligente Schweißroboter durch visuelle Module, Programmiersoftware und KI-Technologie realisiert, um ein einfaches Anlernen und eine automatische Programmierung zu ermöglichen.
Der Sensor kann die Umgebung erfassen und Funktionen wie die Werkstückpositionierung, die Schweißnahtverfolgung und weitere Funktionen realisieren.
Schweißsoftware kann schnell so programmiert werden, dass sie Schweißwege generiert, wodurch die Komplexität der Schulung und die Einstiegshürde reduziert werden.
Wir sind überzeugt, dass mit der schrittweisen Erschließung der Nachfrage nach intelligenten Schweißrobotern und der zunehmenden Bedeutung bzw. Weiterentwicklung von Kerntechnologien der Software und Hardware wie Sensorik, Planung und Steuerung Hersteller mit entsprechender Technologieerfahrung eine führende Rolle bei der Entwicklung von intelligenten Schweißroboterlösungen einnehmen werden.
Fokus auf die Akkumulation von Full-Stack-Software- und Hardwaretechnologie und die Implementierung industrieller Szenarien
Da sich der Trend zur Intelligenz von Schweißrobotern ständig weiterentwickelt, gehen wir davon aus, dass Hersteller mit Kernkompetenzen in vollem Umfang von diesem Entwicklungstrend profitieren werden.
Zu den Kernkompetenzen gehören: 1) Globale Softwarekompetenz: Entwicklung von Sensorik-, Planungs- und Steuerungsalgorithmen; 2) Full-Stack-Softwarekompetenz: Roboteralgorithmen, Betriebssysteme und Middleware; 3) Software- und Hardwareintegrationskompetenz: Entwicklung von eingebetteter Software und intelligenter Hardware; 4) Hardwareproduktionskompetenz.
Wir sind überzeugt, dass Hersteller mit den oben genannten Fähigkeiten eine führende Rolle bei der Entwicklung intelligenter Schweißroboterlösungen einnehmen werden, die sich schnell etablieren können. Sie können die Markteinführung intelligenter Schweißroboterlösungen vorantreiben oder die Iteration im Einsatz weiter beschleunigen, die Produktleistung weiter verbessern und den First-Mover-Vorteil voraussichtlich weiter ausbauen.
Veröffentlichungsdatum: 16. November 2023


